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Der mit dem Wolf...äh Frosch tanzt

March 3, 2016

Dusko Stojakovic sollte allen lokalen Basketballfans ein Begriff sein. Nicht nur, weil er selbst ein hervorragender Basketballer war, sondern auch weil er der BBU Salzburg seit vielen Jahren - trotz beruflicher Unterbechungen - die Treue hält. Im Interview verrät uns der vielbeschäftigte Mann was er im Verein eigentlich so macht und spricht über seinen schönsten Basketballmoment.

 

 

 

Dusko, du bist Wirtschaftsbeirat bei der BBU Salzburg und bist somit an vielen Angelegenheiten des Vereins beteiligt. Wie darf man sich dein Arbeitsspektrum konkret vorstellen?

Von allem etwas. Für die Weiterentwicklung des Vereins ist ein Aufbau der finanziellen Basis sehr wichtig sowie der Ausbau unseres Angebots für die Kinder - Stichwort zusätzliche Trainer, Mädchenmannschaft etc. - und eine schlagkräftige Mannschaft in der Bundesliga aufzustellen.


Leider wird ja nächsten Samstag das letzte Saisonspiel in der SH Alpenstraße stattfinden, wo es um 18:30 Uhr gegen die Wörthersee Piraten geht. Welche Bedeutung hat dieses Spiel noch?

Es ist sehr wichtig ein tolles Spiel mit viel Leidenschaft für unsere Fans zu zeigen und mit einem Sieg den neunten Platz abzusichern.


Was ist denn dein Fazit dieser Saison?

Als Verein haben wir uns weiterentwickelt, wenn wir die Anzahl der Mitglieder, Mannschaften und Trainer betrachten. In der Bundesliga haben wir das Ziel leider nicht erreicht, obwohl die Mannschaft in vielen Spielen das in ihr vorhandene Potential gezeigt hat.


Ist danach erst einmal Pause, oder geht es direkt mit den Vorbereitungen für die nächste Saison los?

Für die Jungs gibt es meistens einige Zeit trainingsfrei. Für die Organisation geht aber die tagtägliche Arbeit weiter und die Vorbereitung auf die neue Saison jetzt erst so richtig los.
 

Du warst ja selbst mal Spieler in der Zweiten Bundesliga bei der BBU Salzburg. Was war für dich dein größtes Erlebnis in deiner aktiven Zeit – und wird es nochmal ein Comeback geben?

In den vielen Jahren gab es eine Menge schöne Erlebnisse, jedoch würde ich den letzten

gewonnenen überregionalen Titel (Westliga 2000, Anm. d. Red. ) für Salzburg, damals als Kapitän einer sehr jungen Mannschaft und mit coolem Coachingteam Gojkic/Rusler, hervorheben. Ein Comeback...eher nein.


Wie bist du denn überhaupt zum Basketball gekommen?
 

Basketball ist eine tolle Sportart und ich habe mit meinen Freunden immer an verschiedenen Plätzen gezockt. Zum Vereinsbasketball kam ich zufällig mit 15 Jahren als mich Peter Rusler in der Zeller Schulhalle dunken sah.


Deine Tochter spielt bei der in dieser Saison neu gegründeten wu12. Wie gefällt es ihr dort?

Es ist wirklich klasse zu sehen, wie sich 8 bis 12-jährige Mädchen reinhauen und viel Spaß mit ihrer Trainerin haben. Es war die richtige Entscheidung  bei der BBU auch zusätzlich jungen Mädchen Trainingsmöglichkeiten zu geben.
 

Abseits vom Basketball bist du Geschäftsführer von „Werner & Mertz Professional“, die ein Teil des Familienunternehmens mit bekannten Marken wie „Frosch“ oder "Erdal" ist. Insgesamt wirst du vermutlich wenig Freizeit haben. Was machst du in den freien Minuten des Tages?

Zeit mit Familie und Freunden verbringen. Momentan leider zu wenig Sport...das würde ich gerne noch irgendwo unterbringen.
 

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