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Nachwuchs-Update

February 4, 2020

Am Wochenende war fast unser gesamter Nachwuchs im Einsatz

 Fotocredit alles Fotos: #salzport

Den Auftakt machte die mU14 unter Leitung von Bundesligaspieler Guillermo Sánchez und Lorenz Ruppert. Im Auftaktspiel für die BBU in den Oberen Play-Offs in Oberösterreich spielte man in der Alpenstraße gegen den Tabellenführer der Gruppe B, die Iron Scorps Steyr. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte ging offensiv etwas die Luft aus, während die Steyrer durch ihre beiden Topspieler immer wieder erfolgreich abschließen konnte. Da fiel es auch kaum ins Gewicht, dass die Gäste krankheitsbedingt mit nur sechs Spielern angereist sind. "Wir haben uns den Auftakt in die Meisterrunde anders vorgestellt, aber die Jungs haben wirklich alles gegeben. An beiden Enden des Feldes waren es eigentlich nur Details die gefehlt haben, aber am Ende haben eben diese den Unterschied gemacht", so Ruppert nach der am Ende klaren Niederlage.

 

Parallel spielte die Herren 2 gegen die VKL Vikings Basketball in der NMS Schloßstrasse. In den Mittleren Play-Offs in Oberösterreich wollte man den nächsten Schritt gehen, doch am Ende gab es in einem turbulenten Spiel leider eine Niederlage. "Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt trotz kleinem Kader. Schlussendlich war Vorchdorf aber einfach besser, daher Gratulation an die Vikings", so Spielertrainer Dominik Klocker.

 

Vor der Bundesliga-Partie am Samstag waren unsere mU16 und mU19 im Einsatz. Dabei zeigte zeigte die von Bundesligaspieler Dimitris Mouratoglou trainierte mU16 einen soliden Start gegen die Raiffeisen Flyers Wels. Allerdings sorgten zwei unkonzentrierte Phasen Mitte des zweiten und Ende des dritten Viertels für zwei starke Läufe der Gäste, sodass man am Ende doch klar unterlag. "Für uns war er ein schweres Spiel. Wir hatten vor allem in der ersten Halbzeit einige gute Momente, aber unsere fehlende Erfahrung führte zu zahlreichen Ballverlusten. Dadurch konnten wir in der zweiten Halbzeit nicht mehr mithalten. Wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns", so ein motivierter Mouratoglou.

 

Das im Anschluss stattfindende Spiel der mU19 in der Salzburger Liga gegen den TV Zell am See gestaltete sich als emotionaler als sonst, da beide Teams gemeinsam vor dem Sprungball der Opfer des Helikopterabsturzes sechs Tage zuvor, unter denen auch Basketballlegende Kobe Bryant und seine Tochter waren, gedachten, inklusive eines Schweigemoments von 24 Sekunden. "Heute ging es über Verluste und Zusammenhalt. Dass beide Teams gemeinsam vor dem Spiel der Toten gedenken, bevor sie gegeneinander spielen, ist ein Zeichen dafür, dass es im Leben mehr gibt als nur Sport. Trotz der Rivalitäten sind wir alle Teil der Basketballfamilie und wir brauchen einander. Wir müssen unsere harte Arbeit genießen und als Spieler, Trainer und Unparteiische weiter wachsen, denn es kann alles jederzeit vorbei sein", so Trainer Gene Douglas Baldenko, der die Burschen gemeinsam mit Landesligaspieler Timothy Shanahan betreut. Spielerisch gelang ein hervorragender Start, der durch gute Verteidigung und ausgeglichener Punkteverteilung schnell eine hohe Führung mit sich brachte. Trotz der engagierten Leistung der Zeller gelang am Ende ein deutlicher Sieg.

 

Am Sonntag ging es für die mU12 von Waldemar Hekl und Lorenz Ruppert in den Oberen Playoffs in Oberösterreich eigentlich schon um alles. Dabei geriet man im ersten Spiel gegen die VKL Vikings schnell deutlich ins Hintertreffen, kämpfte sich aber ab Mitte des ersten Viertels Punkt für Punkt heran und lag Mitte des letzten Viertels nur einen Punkt hinten. In der entscheidenden Phasen zeigten die Jungs aber Nerven und trafen den Korb einfach nicht mehr, während die Vikings sich letztendlich durchzusetzen wussten. Im zweiten Spiel ging es dann gegen die BasketGirls aus Wels. Von Beginn an zeigte man sich stärker und machte spätestens im dritten Viertel mit einem 14:2-Lauf den Sieg perfekt. Letztendlich verpasst man dennoch die Finalspiele um den Meistertitel in Oberösterreich. "Es ist wirklich schade, weil die Jungs brav gespielt haben. Das erste Spiel hätten wir gewinnen müssen, aber es sollte einfach nicht sein. Uns haben ein paar Spieler gefehlt und einige waren noch angeschlagen, daher wissen wir, dass mehr gegangen wäre. Gratulation an die Jungs zu einer tollen Entwicklung; jetzt wollen wir in Salzburg weiter stark auftreten und uns den Titel holen", so Ruppert.

 

 

Schließlich war auch noch unsere wU14, ebenfalls zuhause, im SZM in der Tiroler Liga im Einsatz. Dabei traf man auf die Teams aus Wörgl und Innsbruck. Beide Spiele konnten souverän gewonnen werden.

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